Erstgespräch - und dann?

Vor Beginn der eigentlichen Psychotherapie erfolgt die Durchführung von 5 probatorischen Sitzungen: ausführliche Diagnostik nach wissenschaftlich fundiertem Standard, Biografische Anamnese, Erstellung eines Individuellen Bio-Psycho-Sozialen-Erklärungsmodells etc. Des Weiteren werden Therapieziele, die therapeutische Vorgehensweise und die Behandlungsdauer besprochen.

In Ihren probatorischen Sitzungen können Sie für sich prüfen, ob zwischen Ihnen und ihrer Therapeutin die „Chemie“ stimmt und ob Sie die anschließende Psychotherapie in dieser Praxis fortsetzen möchten.

Eine vertrauensvolle *Therapeuten-Patienten-Beziehung* ist für den Verlauf einer Psychotherapie sehr wichtig.

Um abzuklären, ob Ihre Beschwerden gegebenenfalls auf körperliche Ursachen zurückzuführen sind, werden Sie im Rahmen der probatorischen Sitzungen aufgefordert, einen sogenannten Konsiliarbericht bei Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin einzuholen (auch bei Selbstzahler).

Wenn alles stimmt, wird gemeinsam mit Ihnen der Antrag auf Psychotherapie bei Ihrem Kostenträger (Private Krankenkasse, Beihilfe, Gesetzliche Krankenkasse im Rahmen des Kostenerstattungsverfahrens) beantragt.